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Accusama

Linoline: Profil mit Vorsprung

Ein Profil in drei Ausführungen, formstabil und ohne Streichintervall. Zwei arbeiten in der Fläche, eine dämpft den Schall.

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So unterscheiden sich A und B

A, B und C: die Ausführungen

Die Buchstaben stehen für Aufgaben und nicht für Güteklassen. Gemeinsam sind beiden die 28 Millimeter Stärke und die diffusionsoffene Oberfläche.

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Linoline A

Akustik

Linoline A ist tief gefräst. Die Kammern nehmen dem Schall die Energie, statt ihn zurückzuwerfen wie eine glatte Wand. Idela für Grundstücksgrenzen entlang von Durchgangsstraßen, um Wärmepumpen herum, an Schulen und Gewerbe mit direkter Nachbarschaft.

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Linoline B + C

Fläche

Das speziell gefräste Profil eignet sich ideal für den Einsatz an Fassaden, Caports uvm. Die strukturierte Oberfläche und präzise Fräsung vereint Design und zugleich eine langlebige, wartungsfreie Holzoptik im Außen oder Innenbereich.

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Für Linoline A, B + C

4 Farben

Vier Farbtöne stehen aktuell zur Auswahl:
Braun, Altgrau, Silber und Hellgrau – langlebig veredelt, witterungsbeständig und ohne Pflegeaufwand.

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Linoline in der PRaxis

Wo Linoline eingesetzt wird

Linoline A, B und C übernehmen unterschiedliche Aufgaben. A ist tiefer gefräst und arbeitet akustisch, B und C decken Flächen und lassen sich mischen. Alle drei sind 28 Millimeter stark und werden aus zertifizierter Tanne aus der Region gefertigt, erst wenn der Auftrag da ist. Das dauert etwas länger als ein Griff ins Regal, dafür passen Menge und Ausführung genau aufs Projekt.

Holz mit Mehrwert

System trifft Design

Die Liniarwood-Methode verbindet speziell entwickelte Profilgeometrien mit präziser Fräsung und langlebiger Oberflächenbehandlung. So entstehen wartungsfreie, witterungsbeständige Holzlösungen mit funktionalem Mehrwert – etwa für Akustik, Fassaden und Innenräume – und zugleich hoher gestalterischer Freiheit.

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Dauerhaft geschützt

Schön ohne Pflege

Durch die spezielle Oberflächenbehandlung ist Liniarwood dauerhaft witterungsbeständig und wartungsfrei. Regelmäßiges Streichen oder Nachpflegen entfällt – die hochwertige Holzoptik bleibt langfristig erhalten. Das spart Zeit, Pflegeaufwand und Ressourcen und macht die Oberfläche besonders langlebig.

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Wie aus einem Guss

Stimmig bis ins Detail

Beim Streichen kommen Fassaden immer zuletzt dran, und irgendwann gar nicht mehr. Bei Linoline macht das nichts, weil es gar keinen Anstrich gibt, der abblättern könnte. Seitenverkleidung, Blende und Hausfassade lassen sich aus demselben Profil ausführen. Dann steht das Nebengebäude nicht da wie nachträglich dazugestellt.

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Nachhaltig gedacht

Verantwortung in Holz

Umweltfreundlich sein bei Liniarwood bedeutet, Holz konsequent ressourcenschonend zu denken: mit regional bezogenem, zertifiziertem Rohstoff, emissionsarmer Verarbeitung und langlebigen, wartungsfreien Oberflächen. So werden Pflegeaufwand und Materialverbrauch reduziert – für dauerhaft nutzbare Holzlösungen mit natürlichem Charakter.

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unverändert gut

Holz bleibt Holz

Sechs Winter, sechs Sommer, kein Pinsel dazwischen. Was man auf der zweiten Hälfte sieht, ist keine gealterte Fassade, sondern eine, die ihre Form gehalten hat. Das liegt an der Fräsung, die Wasser nicht stehen lässt, und an der offenen Oberfläche, die Feuchtigkeit wieder herausgibt. Kein Lack, der abblättert, keine Kante, die aufreißt.

1 Jahr10 Jahre
6

Projektbeispiele und Anwendungsmöglichkeiten

Meine Antworten dazu

Häufige Fragen zu Linoline

Das meiste klärt sich schneller im Gespräch als über ein Formular. Wenn deine Frage hier nicht steht, ruf einfach durch.

  • Was kostet Linoline pro Quadratmeter?

    Das kommt drauf an, und zwar auf:die Ausführungdie Breite,den Farbtonund die Menge.Weil jedes Profil erst nach dem Auftrag über die Fräse läuft, macht auch die Menge einen Unterschied. Und ein ausführender Betrieb zahlt bei mir einen anderen Preis als ein privater Bauherr.Schick mir deshalb kurz, was du vorhast und wie viel Fläche zusammenkommt. Dann rechne ich das durch, und du bekommst eine Zahl, mit der dein Zimmerer arbeiten kann.Eines will ich dir aber mitgeben: Bei Holz draußen entscheidet nicht der Quadratmeterpreis, sondern das, was danach kommt. Eine gestrichene Fassade ist alle vier Jahre wieder dran, und so ein Durchgang liegt bei etwa 6.000 Euro. Das Gerüst steht wieder, der Maler kommt, zwei Wochen ist die Fassade zu, und beim nächsten Mal ist es dasselbe. Über vierzig bis fünfzig Jahre kommt so mehr zusammen, als die Fassade ursprünglich gekostet hat. Linoline wird einmal montiert, in einem meiner Projekte für etwa 12.000 bis 15.000 Euro samt Montage, je nach Fläche. Danach ist Ruhe.

  • Was unterscheidet Linoline von einer Holzfassade?

    Wenn eine Holzfassade nach ein paar Jahren nicht mehr gut aussieht, liegt das selten am Holz. Es liegt an zwei Stellen, und zwar immer an denselben: an der Fuge, in der sich Wasser sammelt, und an der Rückseite, die nach dem Regen nicht durchtrocknet. Dort geht der Anstrich zuerst auf, dort setzt sich Feuchtigkeit fest, und von dort arbeitet sich der Schaden nach vorne durch, bis man ihn von der Straße aus sieht.Der Schutz sitzt in der FormDie Fräsung von Linoline ist so gezeichnet, dass Regenwasser abläuft, bevor es irgendwo stehen kann, und dass hinter dem Profil Luft bleibt. Üblicherweise löst man dieses Problem drumherum, mit Abdeckungen, Neigungen und Fugenbändern, also mit Bauteilen, die man zusätzlich braucht und die zusätzlich altern. Ich habe es in das Profil selbst hineingelegt, und dorthin gehört es. Gebrauchsmustergeschützt ist die Geometrie deshalb auch.Die Oberfläche bleibt offenBehandelt wird mit einer wasserbasierten Lasur, und die zieht ins Holz ein, statt einen Film darauf zu bilden. Feuchtigkeit kann deshalb wieder heraus. Unter einer geschlossenen Lackschicht bleibt sie dagegen gefangen, und weil sie irgendwohin muss, drückt sie den Lack von innen ab. Deshalb blättern gestrichene Fassaden ab, nicht wegen schlechter Farbe. Eine solche dichte Schicht gibt es bei Linoline nicht, also kann auch nichts abplatzen.Ein System statt eines BrettsDer wichtigste Unterschied ist der, den man am Profil nicht sehen kann: Fräsung, Oberfläche und Einsatzort sind zusammen entwickelt worden, in der Tischlerei und an Mustern, die seit Jahren draußen stehen. Ein Brett mit einer Nut bekommst du überall. Ein Profil, für dessen Gestaltung es 2025 den Iconic Award gab, eher nicht.

  • Muss ich Linoline irgendwann nachstreichen?

    Nein, technisch nicht. Und weil das die meisten erst glauben, wenn man den Vergleich danebenlegt: Pflege heißt bei einer lasierten Fassade alle vier Jahre anschleifen, abkleben, ein trockenes Wetterfenster abwarten und zweimal streichen, und das Gerüst steht die ganze Zeit davor. Dieser komplette Ablauf fällt bei Linoline weg. Die Lasur wird einmal aufgebracht, bevor das Profil geliefert wird, und danach gibt es kein Intervall, das du im Kalender haben musst.Meine ersten Muster stehen seit fünf bis sechs Jahren draußen, ohne dass in der Zwischenzeit jemand einen Pinsel angesetzt hätte. Sie sind nahezu unverändert. Das ist kein ausgedachter Laborwert, sondern das Ergebnis nach einem Blick auf die Bretter älterer Projekte von mir, die bereits sechs Winter hinter sich haben.Die ehrliche Version dazuHolz im Freien verändert sich, das gehört dazu und ist kein Mangel. Gleich bleibt bei Linoline die Substanz, und genau die ist auch der entscheidende Punkt: Die Fläche bleibt maßhaltig, die Fugen sitzen weiter dort, wo sie gezeichnet wurden, keine Kante reißt auf, keine Schicht platzt ab, und es gibt nichts, was du abspachteln oder abschleifen müsstest.Wenn dich der Farbton nach einigen Jahren nicht mehr überzeugt, kannst du nachbehandeln. Das ist dann eine Entscheidung über die Optik und kein Reparaturfall. Machst du nichts, passiert allerdings auch nichts.

  • Wer montiert die Profile?

    Ich entwickle und fertige die Profile, eingebaut werden sie von Partnerbetrieben und ausführenden Gewerken. Das ist Absicht. Warum? Ein Zimmerer vor Ort kennt den Untergrund, die Anschlüsse an Fenster und Dach und die Eigenheiten der Baustelle besser als jemand, der zweihundert Kilometer entfernt in der Werkstatt sitzt.Was der Betrieb von mir bekommtMontagehinweise zum Profil und zur hinterlüfteten Unterkonstruktion, damit die Rückseite abtrocknen kannauf Wunsch Prüf- und Bewertungsunterlagen für die Bauakte oder die Ausschreibungeine Ansprechperson während der Ausführung, und zwar mich und keine HotlineSo läuft es organisatorischDas Angebot geht an das ausführende Gewerk, weil dort Material und Montage zusammen kalkuliert werden. Du bekommst also einen Preis für die fertige Fläche und nicht zwei Rechnungen, die du selbst zusammenrechnen musst. Falls du selbst der Betrieb bist, läuft das direkt über mich, ohne Zwischenhändler.Und wenn du noch keinen Betrieb hast: Sag Bescheid. Ich arbeite regelmäßig mit Holzbauunternehmen und Handwerksbetrieben zusammen und kann dir sagen, worauf du bei der Auswahl achten solltest. Bei einem Zaun oder einer kleinen Fläche traut sich das mancher auch selbst zu. Sprich mich vorher an, dann gehe ich mit dir durch, ob das in deinem Fall eine gute Idee ist.

  • Wie läuft ein Projekt von der Anfrage bis zur Lieferung?

    In fünf Schritten, und der erste kostet dich nichts außer einer kurzen Nachricht.Anfrage und Beratung. Du schreibst mir, was du vorhast: welches Bauteil, ungefähr wie viel Fläche und wann es losgehen soll. Daraus ergibt sich meistens schon, welche Ausführung passt. Offene Fragen zur Konstruktion klären wir gleich hier, denn später kostet jede Änderung Zeit.Muster. Bevor irgendetwas bestellt wird, bekommst du Muster in die Hand. Leg sie an die Wand, schau sie dir bei Tageslicht an und abends noch einmal. Farbe und Struktur lassen sich am Bildschirm nicht beurteilen, an einem Stück Holz schon.Angebot. Das geht an das ausführende Gewerk, mit allen Angaben, die für die Kalkulation von Material und Montage nötig sind.Fertigung. Nach Auftragserteilung läuft dein Material über die Fräse. Es gibt kein Lager, jedes Profil entsteht für dein Projekt, und deshalb stimmen Menge und Ausführung am Ende auch.Lieferung zu dem Termin, den wir vorher gemeinsam mit deinem Bauablauf abgestimmt haben.Zum Zeitrahmen: Von der ersten Anfrage bis zum Auftrag vergehen üblicherweise zwei bis vier Wochen, für die Durchführung solltest du fünf bis zwölf Wochen einplanen. Mein Rat dazu: Melde dich früher als nötig. Wer die Bemusterung schon in der Planungsphase abschließt, steht später nicht unter Druck, wenn der Zimmerer auf Material wartet.

  • Welche Farbtöne gibt es und lassen sie sich mischen?

    Vier: Braun, Altgrau, Silber und Hellgrau. Alle vier sind witterungsbeständig und lassen sich untereinander kombinieren.Warum diese vierWeil sie dort liegen, wohin sich Holz im Freien ohnehin entwickelt. Jede Holzfassade wird mit den Jahren heller und ruhiger, das ist ein natürlicher Vorgang. Diese drei Töne nehmen diese Entwicklung vorweg, statt gegen sie zu arbeiten. Deshalb bleibt die Fläche über die Jahre nahezu gleich: Was du am ersten Tag siehst, ist ziemlich genau das, was du in fünf Jahren siehst. Das macht die Planung einfacher, weil du deine Fassade so zeichnen kannst, wie sie dauerhaft aussehen wird. Du hättest es lieber wärmer im Ton? Ruf mich an, auch dafür habe ich passende Ideen.Verschiedene Ebenen, mit denen du gestalten kannstDie Farbe ist nur die erste davon. Du kannst eine Fläche einfarbig halten oder zwei Töne im Wechsel setzen. Dazu kommt das Profil, denn B und C haben dasselbe Fugenbild und lassen sich innerhalb einer Fläche mischen. Aus diesen Ebenen entsteht eine Fassade, die nicht aussieht wie aus dem Katalog.Ein Hinweis, der ernst gemeint istEines vorweg: Ein Bildschirm oder ein Prospekt gibt einen Farbton nie so wieder, wie er später an der Wand aussieht. Deshalb schicke ich keine Farbkarte, sondern stelle dir eine Musterbox zusammen, passend zu deinem Projekt und mit den Profilen und Tönen, die dafür infrage kommen.Das Beste daran: Wir sehen uns das zusammen an, und zwar dort, wo das Holz später hängt. Eine Nordseite zeigt denselben Ton deutlich kühler als eine Südseite, und eine große Fläche wirkt immer anders als ein Stück in der Hand. Anfassen, ins Licht halten, nebeneinanderlegen. Danach ist die Entscheidung in der Regel klar.

  • Wie nachhaltig ist Linoline wirklich?

    Nachhaltigkeit fängt bei mir nicht beim Siegel an, sondern bei der Nutzungsdauer. Der größte Hebel ist der Anstrich, der nicht wiederkommt. Bei einer Fassade, die alle vier Jahre neu beschichtet wird, summiert sich über die Jahrzehnte einiges: Gerüste, Anfahrten, Lackmaterial, Reinigungsmittel und am Ende die Entsorgung der Reste. Dieser ganze Kreislauf fällt weg.Es bleibt Holz, und zwar bis zum SchlussGefertigt wird aus zertifizierter Tanne, und die kommt aus der Region. Kurze Wege, emissionsarme Verarbeitung, und statt eines Kunststofffilms eine wasserbasierte Lasur, die das Holz atmen lässt. Am Ende seiner Zeit lässt sich ein Linoline-Profil zurückbauen und wiederverwerten, denn es ist Holz und kein Verbundwerkstoff, den vorher jemand zerlegen muss. Solange es verbaut ist, bleibt der gespeicherte Kohlenstoff darin gebunden. Je länger die Fassade hält, desto länger bleibt er das auch.Der Vergleich, der meistens fehltAuch Platten aus Aluminium oder Kunststoff halten lange und brauchen keinen Anstrich. Der Unterschied ist, was du dafür in Kauf nimmst: eine Fassade, die aussieht wie eine Platte. Liniarwood ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 und für den German Ecodesign Award nominiert, und genau dafür steht das.

  • Lässt sich ein beschädigtes Profil später ersetzen?

    Ja, und das ist einer der Vorteile daran, dass hier nichts ab Lager kommt. Ein Schaden entsteht schneller, als einem lieb ist: Ein Anhänger rangiert zu eng, ein Ast kommt im Sturm herunter, oder du setzt nach Jahren ein neues Fenster ein und brauchst Profile für die Anschlüsse.Nachfertigen ist in solchen Fällen kein Problem. Weil jedes Profil erst nach dem Auftrag über die Fräse läuft, kann ich dir dieselbe Geometrie auch in fünf oder zehn Jahren wieder machen. Du hängst nicht an einer Charge, die irgendwann ausläuft, und du musst keine halbe Fläche tauschen, weil ein Profil aus dem Programm genommen wurde. Dasselbe gilt übrigens, wenn du eine Fläche später erweitern oder einen Anbau anpassen willst.Zwei praktische PunkteWie aufwendig der Ausbau wird, hängt von der Befestigung ab, für die sich dein Betrieb entschieden hat. Wer beim Bauen schon an einen späteren Austausch denkt, spart sich hinterher Arbeit, und darauf weise ich das Gewerk vorher gern hin.Bleibt die Farbe. Ein Profil, das sechs Jahre draußen hängt, sieht nicht aus wie ein frisches. Weil sich die Töne über die Jahre allerdings kaum verändern, ist der Unterschied viel kleiner als bei einer lasierten Fassade. Ganz weg ist er trotzdem nicht. Der alte Handwerkertrick dafür: Nimm das Ersatzprofil von einer Stelle, die kaum jemand sieht, und setze das gewitterte Stück von dort an die sichtbare Position.

  • Warum ist Liniarwood die richtige Wahl?

    Weil du hier nicht einfach nur Material bestellst, sondern jemanden ins Boot holst, der das Steuer in der Hand hat. Ich bin nicht einfach nur dein Lieferant. Wir sehen uns zuerst an, wie das Bauteil aufgebaut ist und welche Ausführung dazu passt. Ich nehme das Aufmaß, rechne die Mengen durch und kalkuliere, was tatsächlich gebraucht wird, damit auf der Baustelle nichts fehlt und am Ende auch nicht die halbe Palette übrig bleibt. Hat dein Gewerk Fragen zur Konstruktion, klären wir die vorher und nicht mitten in der Montage.Ein Ansprechpartner für das ganze MaterialLinoline ist meine eigene Entwicklung, aber nicht mein ganzes Programm. Verlangt ein Entwurf eine dunkle, tiefe Oberfläche, führt der Weg über Carboline. Steht eine Fassade in exponierter Lage und braucht höchste Formstabilität, über Keboline. Dazu kommen klassische Hölzer, alternative Holzarten, Lamellen für Doppelstabmattenzäune und Zuschnitte nach Maß. Du bekommst damit alles für ein Projekt aus einer Hand, mit aufeinander abgestimmten Oberflächen und ohne eine Schnittstelle, an der jemand die Verantwortung weitergibt.Falls dich stört, dass die Firma jung istDas kann ich nachvollziehen. Liniarwood gibt es seit 2025, das Profil aber schon deutlich länger. Der Gedanke dahinter war ziemlich einfach: Ich wollte Holz draußen einsetzen können, ohne dass vier Jahre später wieder jemand mit Gerüst und Pinsel anrückt, und ohne dass es dabei aussieht wie eine Kunststoffplatte. Die Muster, aus denen etwas geworden ist, hängen seit fünf bis sechs Jahren draußen, und sie überzeugen immer noch. Und wenn du anrufst, sprichst du direkt mit mir persönlich.